Galerie 4
"La Riada"
Johannes Schultz
1972 kam Johannes
Schultz zum ersten Mal nach Formentera. Zwanzig Jahre später begann er an der
steinigen Nordspitze der Insel (Es Trucadors) mit einem Bauwerk aus Strandgut,
das im Laufe der Jahre zu einer Landschaftsgestaltung mit Wegen, Pflanzen, Türmen,
Stein-, Holz-, Seil- und Baumskulpturen wuchs. La Riada, so der Name des inneren
Kernbaus, bekam schließlich einen mythologischen Hintergrund: Der Sage nach
hatte genau hier die große Urgöttin Astarte gewirkt. Sie schuf die Furt
zwischen Formentera und Espalmador durch eine gewaltige Explosion.
Inzwischen ist auch das zugehörige Buch von
Johannes Schulz erschienen.
"Das Zauberbaumflüstern auf Formentera"





