| Formentera
ist die südlichste Insel der Pityusen. Sie ist ca. 20 km lang und an
der schmalsten Stelle etwa 1,5 km breit . Sie hat viele Sandstrände und
zwei Hochplateaus an deren Ende ein Leuchtturm steht.

Das
Geschäftsleben spielt sich vorwiegend in den ursprünglichen
Dörfern La Sabina, San Francisco Javier, San Fernando und El
Pilar ab. Während der Hochsaison natürlich auch in den touristischen
Zentren es Pujols und Es Calo.
Immer
mehr kommt den Formenteresern der Wert des Landes und der Viehzucht zu Bewusstsein.
So wird seit einigen Jahren verstärkt Landwirtschaft betrieben und die
teils seit Jahrhunderten brachliegenden Felder wieder bewirtschaftet. So
wird aktiv gegen die voranschreitende Erosion vorgegangen.

Die
Regierung sorgt dafür, dass die alten Natursteinmauern
wiederhergestellt und gepflegt werden, die unter dem zunehmenden Verkehr
während der Saison mit teils schweren Fahrzeugen stark leiden. Für den
Tourismus zu Wasser wurde in den letzten Jahren der Hafen „La
Sabina“ u. a. für Sport- und Segelboote vergrößert und ausgebaut .
Es entstand ein „Paseo Maritimo“ mit hübschen Geschäften, Bars,
Cafés und Restaurants. Die alten Hotels wurden modernisiert und bieten
hübsche Zimmer mit Ausblick auf den Hafen an.
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